Im Paradies – Besuch auf Weingut Korrell

Wenn Martin Korrell vom Weingut Korrell durch seine Weinreben streift, um sich persönlich vom Wachstum seiner Riesling-Trauben zu überzeugen, ist er im Paradies – im wahrsten Sinne des Wortes. So heißt das Gebiet bei Bad Kreuznach in der Nahe-Region, auf dem Familie Korrell seit sechs Generationen ihren renommierten Riesling anbaut. Nun führt Martin Korrell das Weingut gemeinsam mit seiner Frau Britta und vielen Ideen im Gepäck in die Zukunft. Während der letzten Tage der Riesling-Lese hat Land Rover Martin Korrell, selbst überzeugter Defender-Fahrer, bei der Arbeit begleitet.

Fokus auf das Wesentliche auf Weingut Korrell

Martin Korrell ist auf dem Weingut aufgewachsen, das sich seit 1832 in Familienbesitz befindet, und hat hier das Handwerk von seinem Vater Wilfried erlernt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit klassischen und anspruchsvollen Rebsorten wenige Weine zur Perfektion zu bringen. Im Herzen der Nahe-Region herrschen dafür klimatisch günstige Bedingungen, in denen sowohl klassische als auch extravagante Rebsorten ausgesprochen gut gedeihen. Die warmen Muschelkalk- und Tonmergelböden am Hausberg des Weinguts bringen so den eleganten und vielschichtigen „Paradies“-Riesling hervor. Der Cuvée „Von Den Grossen Lagen“ hingegen ist eine perfekt abgestimmte Kombination aus vier unterschiedlichen Lagen, von mineralischen, gradlinigen Rieslingen bis zu markanten, rassigen Sorten mit rauchiger Note. Die Besinnung der Korrells auf ihre Stärken zahlt sich aus: Immer wieder begeistern sie die Kritiker und große Namen der Spitzengastronomie wie Tim Mälzer, das 2-Sterne-Restaurant Johannes King auf Sylt, das Hotel Adlon in Berlin oder das Kempinski in Wien.

Täglicher Begleiter: der Land Rover Defender
Auf Martin Korrells Touren durch die Weinberge und zu seinen Kunden immer mit dabei: sein alter Land Rover Defender. Seit Jahren trägt er Martin Korrell zuverlässig bei Wind und Wetter durch die Steilhänge, wenn er die Qualität und das Wachstum der Reben überprüft oder Weine an Kunden ausliefert. Im edlen Blau des Weinguts, versehen mit dem Korrell-Logo, ist der Defender Teammitglied und Teil des Erfolgs. Während der diesjährigen Riesling-Lese hatte Martin Korrell die Gelegenheit, die neue Defender-Generation unter die Lupe zu nehmen. „Mit meinem alten Land Rover Defender komme ich dank seiner Geländefähigkeit überall hin. Was mich am neuen Modell bei der Probefahrt durch die Steilhänge beeindruckt hat, war der Komfort durch die Luftfederung und die technischen Helfer an Bord. Das wäre im täglichen Einsatz großer Luxus. Begeistert war ich auch von den Kameras an allen Ecken und Enden, da habe ich auch vollbeladen mit Weinkisten freie Sicht nach hinten.“

Nachhaltige Zukunftspläne
Das von der Corona-Pandemie geprägte Jahr 2020 war auch für das Weingut Korrell herausfordernd. Dank ihres eigenen Onlineshops kommen die Korrells jedoch verhältnismäßig gut durch diese schwierige Zeit. An ihren Zukunftsplänen, bei denen besonders das Thema Nachhaltigkeit im Fokus steht, halten sie weiterhin fest. „Nächstes Jahr stellen wir auf Bio-Produktion um und sind, wenn alles läuft wie geplant, nach einer dreijährigen Bewährungszeit offiziell Bio-zertifiziert“, erklärt Martin Korrell. „Das heißt: Ab Jahrgang 2021 liefern wir Bio-Qualität, dürfen aber erst den 2023er Jahrgang so benennen.“ Und er hat noch weitere Pläne: „Wir haben schon auf zwei Dächern Photovoltaikanlagen installiert und überlegen, diese noch weiter auszubauen. Außerdem steht die Anschaffung eines neuen Geschäftswagens an und ich muss sagen, da liebäugele ich schon sehr mit dem neuen Defender Plug-In Hybrid*. Die Weinberge sind nur wenige Autominuten vom Hof entfernt und in die Stadt ist es auch nicht weit. Für die kurzen, intensiven Strecken in die Steilhänge des Weinguts wäre das ideal – und den Strom für den Batterieantrieb erzeugen wir dann selbst.“

Mit dem neuen Defender hat Land Rover seine Offroad-Legende ins moderne Zeitalter transportiert, ohne die alten Stärken aus den Augen zu verlieren. Dank hochmoderner Technik-Ausstattung ist der Defender nun bereit für das digitale Zeitalter. Ein großer Pluspunkt: Er meistert jetzt auch die Straße mit viel Komfort und ohne Nackenstarre, denn wer den alten Defender einmal erfahren hat weiß, dass er für längere Strecken für den Fahrer durchaus herausfordernd sein kann. Im Einklang mit der Land Rover Mission „Destination Zero“, die unter anderem durch die kontinuierliche Reduktion von CO2-Emissionen zu einer gesünderen Umwelt beiträgt, ist der Defender seit diesem Sommer erstmals auch als Plug-in Hybrid* bestellbar.

Ein Generationenwechsel birgt immer sowohl Herausforderungen als auch Chancen – ob es sich dabei um ein renommiertes Familien-Weingut handelt oder um eine traditionsreiche Automarke wie Land Rover. Ein Besuch auf dem Weingut Korrell macht deutlich: Mit der richtigen Portion Leidenschaft gelingt der Spagat zwischen Tradition und Moderne – das Neue im Bewährten zu finden, ohne den Geist zu verändern.

Weitere Informationen über die Land Rover Plug-in Hybrid-Modelle erhalten Sie unter www.landrover.de/vehicles/phev/index.html
* 24,5‑23,8 kWh/100 km | 2,9‑2,8 l/100 km | 66‑64 g/km (Stromverbrauch/Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen, jeweils kombiniert)*. Land Rover Defender Plug-in Hybrid P400e 2.0 Liter 4-Zylinder Turbobenziner mit 297 kW (404 PS).

Fotos © Gudrun Muschalla & Weingut Korrell

 

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